Bericht über das 5. Treffen des Regionalvereins Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

Der Regionalverein Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern des Deutsch-Jemenitischen Ärztevereins hielt am Samstag, den 14. Februar 2026, sein fünftes Jahrestreffen an der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin ab. Die Veranstaltung war geprägt von einer beeindruckenden Teilnahme jemenitischer Ärztinnen und Ärzte, Gesundheitsberaterinnen und -berater, Akademikerinnen und Akademiker sowie Medizinstudierender unterschiedlicher Fachrichtungen.

Das Treffen zeichnete sich durch eine positive Atmosphäre und intensive wissenschaftliche Diskussionen aus, die die fachliche Verbundenheit und das berufliche Engagement der Teilnehmenden deutlich widerspiegelten. Die Veranstaltung fand von 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr statt und stand unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Mohammed Al Ashwal, Mitglied des Vorstandes des Vereins.

Zu Beginn begrüßte Dr. Mutaher Azazi, Vorsitzender des Ausschusses für Zweigstellen und Koordinator des Ausschusses in den drei Bundesländern, die Anwesenden. In seiner Rede betonte er die Bedeutung solcher Treffen für den wissenschaftlichen und beruflichen Austausch sowie für den Aufbau eines tragfähigen Netzwerks jemenitischer Ärztinnen, Ärzte und Gesundheitsakademikerinnen und -akademiker in Deutschland.

Das wissenschaftliche Programm umfasste mehrere Fachvorträge zu aktuellen medizinischen, akademischen und gesellschaftlichen Themen. Dazu gehörten unter anderem Projekte der Akkon Hochschule und des IRIA-Instituts im Jemen, die mentale Gesundheit jemenitischer Studierender in Deutschland, konservative und chirurgische Behandlungsansätze bei intrakraniellen Blutungen, Nachhaltigkeit und Gemeinwohl-Ökonomie in der Medizin, chirurgische Versorgung in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, urologische Notfälle sowie Möglichkeiten der Praxisgründung für Medizinerinnen und Mediziner in Deutschland.

Zum Abschluss bedankte sich Dr. Wadah Al-Hakimi, stellvertretender Verbandsvorsitzender, bei allen Anwesenden und stellte die Ziele, Aktivitäten und zukünftigen Pläne des Vereins vor. Dabei hob er die Bedeutung der aktiven Mitwirkung aller Mitglieder für die nachhaltige Stärkung des Verbandes und die Unterstützung des jemenitischen Gesundheitssystems hervor.

Dr. Yahya Al Fakeh, Vorsitzender des Ausschusses, dankte den Vortragenden und Teilnehmenden für ihr Engagement und betonte die Wichtigkeit der Fortsetzung solcher wissenschaftlichen und beruflichen Veranstaltungen. Das Treffen endete mit einem gemeinsamen Gruppenfoto sowie einem Mittagessen im Restaurant Hadramout Berlin.

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