Auf offizielle Einladung der Deutsch-Jemenitischen Gesellschaft für Freundschaft nahm der Deutsch-Jemenitische Ärzteverein (DJAEV) am Jahrestreffen der Gesellschaft teil, das am Samstag, den 16. Mai 2026, in Hamburg stattfand. An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Akademikerinnen und Akademiker sowie Interessierte an jemenitischen Themen und den deutsch-jemenitischen Beziehungen teil.
Vertreten wurde der Verein durch seinen Vorsitzenden, Dr. Nasser Al-Mulaiki. In einem einführenden Vortrag stellte er die Entwicklung des Vereins seit seiner Gründung, die Idee seiner Entstehung sowie die Ziele vor, die der DJAEV im Dienste des Gesundheits- und Medizinsektors verfolgt. Darüber hinaus gab er einen Überblick über die wichtigsten Projekte und Aktivitäten des Vereins in Jemen und Deutschland.
Der Vortrag beleuchtete außerdem die Bemühungen des Vereins zur Weiterentwicklung medizinischer und gesundheitlicher Versorgung, seine Rolle bei der Unterstützung medizinischer Fachkräfte sowie die Durchführung von Initiativen und medizinischen Camps, die zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung im Jemen beitragen. Damit unterstrich Dr. Al-Mulaiki die humanitäre und fachliche Mission des Vereins.
Der Vortrag stieß bei den Anwesenden auf großes Interesse und positive Resonanz. Die Teilnehmenden würdigten die führende Rolle des Vereins sowie seine qualitativen Dienstleistungen und Initiativen zur Unterstützung des jemenitischen Gesundheitssektors. Zugleich brachten sie ihre Anerkennung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck und wünschten dem Verein weiterhin viel Erfolg sowie eine Ausweitung seiner zukünftigen Aktivitäten und Projekte.
Am Rande der Veranstaltung traf Dr. Nasser Al-Mulaiki den Botschafter der Republik Jemen in Deutschland, Herrn Loay Al-Eryani. Der Botschafter äußerte seine Anerkennung für die spürbare Entwicklung, die der Verein in seinen Aktivitäten und Dienstleistungen erreicht hat, und bekräftigte seine volle Unterstützung für die Veranstaltungen und Aktivitäten des DJAEV. Zudem erklärte er die Bereitschaft der Botschaft, als Bindeglied zwischen der Vereinsleitung und den zuständigen staatlichen Stellen und Ministerien zu fungieren, um die Umsetzung der Projekte und medizinischen Camps des Vereins im Jemen zu erleichtern.
Ebenfalls anwesend war Dr. Hilal Noman, Verantwortlicher für Beziehungen und Projekte im Vorstand des Vereins.

